Biographie/Ratgeber zur Motivation

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(inkl.7% Umsatzsteuer)

Mit diesem Buch möchte ich über meine Erfahrungen erzählen Die Vorher Nachher Frau Susanne Schmidt
und Sie damit motivieren, es mir nachzumachen.


Noch vor einigen Jahren hätte ich die Inhalte meines Buches selbst
für einen Science-Fiction-Roman gehalten.
Doch meine eigene Geschichte belehrte mich eines Besseren !

Wovon berichte ich in "Die Vorher-Nachher Frau"?

  • Die vielen unschönen Erfahrungen eines dicken Kindes, Teenagers und einer erwachsenen Frau
  • Die ständigen Versuche, die nur wenig Erfolg hatten, abzunehmen
  • Dann der Kuraufenthalt, der mir unerwarteter Weise eine Möglichkeit zeigte, es doch noch zu schaffen
  • Die Zeit meiner Abnahme, das neue Leben und meine Arbeit, um anderen zu helfen auch ihr Ziel zu erreichen
  • ... und warum die Abnahme diesmal endlich erfolgreich funktioniert hat !

Zusätzlich sind noch viele Rezepte & Tipps in diesem Buch enthalten.

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Kleiner Auszug aus „Die Vorher Nachher Frau“

Kein Wunder, sowie ich aussehe“

Nun war es so weit, ich war dick, nein ich war fett, wie 
es der schöne Walfisch-Witz sagt: „Ich war so dick, dass 
Greenpeace mich zurück ins Wasser bringen wollte.
"Ich hasste es, ich hasste mich, ich hasste meinen Körper und an
einigen Tagen hasste ich mein Leben. Ich war überhaupt nicht
mehr in der Lage irgendetwas, das passierte, egal was, nicht
auf mein Gewicht zu beziehen. Egal, ob ich an der
Fleischtheke warten musste oder mich jemand anrempelte,
alles fiel in das Raster „ist ja klar, so wie ich aussehe.“

Heute weiß ich, dass ich noch eine einigermaßen vergnügte
Dicke war. In meinen Gruppen höre ich oft von Frauen, die
sie sich völlig zurückziehen, auch von ihrer eigenen Familie
und sich auch für ihren eigenen Mann als Zumutung empfinden.
Ich fühlte mich in meinem Freundeskreis und bei meiner
Familie sehr wohl und nach wie vor angenommen.

Allerdings vermied ich weiter jede Möglichkeit,
bei der ich Fremden begegnen könnte, besonders Feierlichkeiten,
bei denen es Essen geben würde und ich ahnte, dass dort lauter schlanke,
schick angezogene Frauen herumsitzen und –stehen würden.
Ich habe das nie direkt gesagt, aber ich konnte ja die Kinder
nicht alleine lassen, hatte oft ‚plötzliche’ Kopfschmerzen 
und wenn das nichts half, habe ich mit meinem Mann einen
Streit inszeniert und bin dann mehr oder weniger unglücklich
zu Hause in der Nähe meines Kühlschranks geblieben  ...